14.07. (Alquezar / Rio Vero)
Heute sollte es zu irgendwelchen Seen gehen, aber unterwegs fanden wir einen Parkplatz, wo wir uns kurzerhand entschlossen
den Rio Vero zu erkunden. Dazu musste allerdings zuerst ein Berg bestiegen und abgestiegen werden.
- dafür verwöhnte uns die Landschaft und der kühle Fluss - insofern man die Balance halten konnte ;-)
Auf dem Rückweg fuhren wir wieder zum Einkaufen nach Huesca. Unterwegs zeigten sich mit Fahnen bewaffnete Bauarbeiter bei der
Verkehrsregelung viel effektiver als der deutsche Schilder- und Ampelwahn. Auch wenn baustellenbedingt eine Fahrspur in einer Kurve
komplett gesperrt werden muss. (Man muss ja nicht gleich wochenlang sinnlos vor sich hin buddeln)
In Huesca besuchten wir den gleichen Supermarkt (den mit den Hunden) und deckten uns mit Grillfleisch und Eis ein. Jens gönnte sich eine
neue Luma und das Bezahlen war mit Kreditkarte wie überall in Spanien und Frankreich kein Problem. Da kann sich Deutschland und
vorallendingen Berlin - als angebliche Weltstadt - eine grosse Scheibe abschneiden. Dafür war das Eis diesmal
zwar wieder etwas fester, aber man merkte deutlich, dass es schon mal komplett aufgetaut war. Man merke sich : Eis in Huescas-Supermarkt
ist eine heikle Angelegenheit.
Am Nachmittag konnten wir den schattigen Platz der abgereisten Franzosen in Beschlag nehmen. Somit mussten wir nicht mehr
24 Stunden in der Sonne brüten. Gleich hatten wir uns - typisch deutsch - breit gemacht und fast drei Stellplätze
verbraten. Jens und Torsten konnten den noch nicht abgestellten Strom nutzen, um Handys und Palm mit neuer Energie zu
betanken. Hier zeigte sich wieder der Vorteil eines geborgten 5 EURO KFZ-Ladegerätes für alle Nokia-Phones.
Am Abend wurde wieder gegrillt und Jens konnte seine neue Luma betriebsbereit aufpumpen.
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